Ersatz für den Apple PiBaker gesucht.

  • Moin,

    da es den PiBaker nur für Intel-Systeme gibt, sind seine Tage leider gezählt. Ich nutze das Tool nicht nur, um Images auf SD-Karten zu flashen. Mittlerweile hat sich der PiBaker hier auch zum Sichern ganzer SSDs etabliert. Daher verzichte ich ungern auf den ebenso treuen, wie auch kostenlosen Helfer, werde aber nach Ablauf der Schonfrist auf MacOS 27 aktualisieren. Spätestens dann muss ne Alternative her. Für ein gut funktionierendes Tool würde ich auch ein paar Oirohs im App Store ausgeben.

    tia/nately

  • Für das Sichern von SD-Karten weiß ich nichts, aber zum Beschreiben, gleich mit den richtigen Images zum Herunterladen, nutze ich seit Jahren auf dem Mac/PC nur noch den Raspberry Pi Imager von Raspberry direkt. Der funktioniert einfach total genial. Einfach im Menü direkt Home Assistant oder PiCorePlayer auswählen, SD-Karte oder SSD auswählen und schreiben, fertig.

    der Schonfrist auf MacOS 27 aktualisieren. Spätestens dann muss ne Alternative her.

    Warum? Intel Programme laufen erst mit macOS 28 nicht mehr.

    Rechnerhistorie

    Z80: ZX81
    68k: Atari Mega ST, PAK-030, FRAK, Performa 475, Quadra 660AV
    ARM: Messagepad 120, Messagepad 2100
    PowerPC: Pios Magna, PowerMac G3, PowerBook G3 Lombard, PowerMac 8600, iBook G3, PowerBook G4, Cube G4
    Intel: Mac mini 2012, MacBook Pro 2012, Mac Pro 2013 10-Core
    ARM: Mac mini M1

    Telefonhistorie

    Nokia 6210
    Sony Ericsson K700i
    Siemens S68, ein paar Prototypen aus der S7*-Reihe
    iPhone 4S, 5S, 7plus, 11, 15 Pro Max

  • Für das Sichern von SD-Karten weiß ich nichts, aber zum Beschreiben, gleich mit den richtigen Images zum Herunterladen, nutze ich seit Jahren auf dem Mac/PC nur noch den Raspberry Pi Imager von Raspberry direkt.


    Danke für den Tip, probier ich aus.

    ...

    Update: damit lassen sich nur Images schreiben und nicht auslesen. Ich erinnere mich jetzt, dass das ein KO-Kriterium war, als ich noch nen Pi mit Homebridge hatte. Ohne Backup-SD-Karte als Reserve wollte ich nicht zu Bett gehen. Hat mir auch mal das "Home" gerettet, als eine Karte den Dienst quittierte. Ohne Hochverfügbarkeit kein WAF. Im Notfall: ausschalten, Datenträger wechseln und wieder hochfahren. Mach ich jetzt mit dem Proxmox-Server genauso. Es liegt immer eine zweite SSD im Tresor. Wechsel geht ohne Schrauberei in Sekundenschnelle.

    Warum? Intel Programme laufen erst mit macOS 28 nicht mehr.


    Ich bekomme hier beim Aufruf von allerlei betagten Programmen Warnmeldungen bzgl. baldiger Intel-Inkompatibilität und nahm daher an, mit 27 sei Rosetta Geschichte. Wenn nicht, hab ich ja noch Luft.

  • Warnmeldungen bzgl. baldiger Intel-Inkompatibilität und nahm daher an, mit 27 sei Rosetta Geschichte.

    Es steht aber auch dabei, daß das erst mit macOS 28 sein wird, oder?

    Hier die offizielle Erklärung von Apple dazu: https://support.apple.com/de-de/102527

    Wichtig ist das hier:

    Zitat

    Rosetta ist für jeden Mac mit Apple-Chip verfügbar, der macOS 27 oder älter verwendet. Ab macOS 28, der nächsten Hauptversion von macOS, wird die Rosetta-Funktionalität nur noch für bestimmte ältere, nicht mehr gewartete Spiele verfügbar sein, die auf Intel-basierten Frameworks laufen.

    probier ich aus.

    Hier noch der Link: https://www.raspberrypi.com/software/

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    Intel: Mac mini 2012, MacBook Pro 2012, Mac Pro 2013 10-Core
    ARM: Mac mini M1

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  • Carsten_h auch von mir danke für den Tipp

    Ohne Hirn is ma wia Bled. Und ich habe mal Mac-The-Mac als Nick gehabt

    Und das hab ich am Start:

    Mini M4 / MacBook Air M1/ 2x ATV/ iPhone 16 Pro/ iPad A16

    Seit neuestem einen Intel Nuc als Medienserver

  • Gerne, dafür ist ja so ein Forum.

    Mich wundert nur, daß der Raspberry Pi Imager nicht so bekannt ist. :-).

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  • Den nutze ich eigentlich auch für das Schreiben der Images.

    Aber Edward J. Nately III hat da einen wunden Punkt getroffen: Backup… Wie sichert ihr am einfachsten einen Raspberry Pi?

    Cool wäre ja, das einfach ohne Karte rausmachen zu können. So könnte ich einfach immer wieder meine Raspberrys sichern.

    MacBook Pro 14" (M4 2024) 16GB Ram, 512 GB SSD
    iPhone 17 Pro 256 GB Cosmic orange  iPad Pro M4 13" 256GB WIFI + Cellular, schwarz  Magic Keyboard  Pencil Pro
    Apple TV 4k  HomePod & HomePod minis  Apple Watch 9 45 mm (GPS + Cellular)

  • Backup… Wie sichert ihr am einfachsten einen Raspberry Pi?

    Momentan habe ich nur einen Pi 3 und einen Pi Zero 2W mit piCorePlayer im Einsatz. Da bei beiden Systemen nicht im laufenden Betrieb auf die SD-Karte geschrieben wird und ich die im Zweifelsfall in 30 Minuten wieder hergestellt habe, habe ich da nach keiner Möglichkeit mehr gesucht.

    Als ich noch einen Pi 4 für Home Assistant am Laufen hatte, habe ich keine SD-Karten, sondern SSD genutzt (als es dann mit irgendeiner beta von Home Assistant möglich war). Da habe ich dann sowieso jeden Tag automatisiert Backups der Home Assistant Konfiguration gemacht. Als einmal die SSD abgeraucht ist, hatte ich nach 20 Minuten wieder einen laufenden Home Assistant.

    Daher habe ich nie wirklich nach eine Backup-Möglichkeit für die SD-Karten gesucht.

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    Intel: Mac mini 2012, MacBook Pro 2012, Mac Pro 2013 10-Core
    ARM: Mac mini M1

    Telefonhistorie

    Nokia 6210
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    Siemens S68, ein paar Prototypen aus der S7*-Reihe
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  • Ich habe keinen Raspberry Pi mehr produktiv in Betrieb… aber früher habe ich hiermit regelmäßig Backups auf meine Diskstation gezogen. Lief wunderbar, auch der Restore hat geklappt.

    Wenn zum Klonen immer eine SD/SSD aus dem Pi gezogen werden muss, ist das auch ziemlich aufwendig und man hat nie ein aktuelles Image zum Restoren sondern immer eines was schon älter ist. Und in der Zeit, wo ich Klone, ist das System nicht verfügbar.

    iPhone 14 Pro, iPad Air (4th Gen), Pencil 2, Watch Series 7, tv 4K(2nd Gen) & tv HD, MacBook Pro 14" M2 (2023), Apple Studio Display, AirPods Pro (2nd Gen), 4x AirTag, Music Familienabo, iCloud+
    Synology DS720+ (18GB RAM, 2x6TB HDD, 2x1GB NVMe), DS118 (Offsite Backup), Proxmox Homelab: Dell OptiPlex Micro 7060 (Intel i7-8700T, 32GB RAM)

  • Wenn zum Klonen immer eine SD/SSD aus dem Pi gezogen werden muss, ist das auch ziemlich aufwendig

    Mach ich aller zwei oder drei Monate, wenn die beste aller Ehefrauen beim Skatabend ist.

    und man hat nie ein aktuelles Image zum Restoren

    Ist für den Fall des absoluten Desasters, um das System überhaupt wieder ans Laufen zu bekommen. Ein tägliches HA-Backup läuft zusätzlich auf das Fritz-"NAS" und darf dann ggf. auch noch zurückgespielt werden. So aber kann selbst eine ahnungsfreie LAG nach dem Rezept "Taste drücken Platte raus, andere Platte rein, Taste drücken" unser Home sweet Home im schlimmsten Falle wiederbeleben - selbst wenn ihr Admin auf Dienstreise in Timbuktu weilt. Auf der SSD befinden sich unter Proxmox ja noch andere Helfer, wie zum Bleispiel der PiHole. All das wird zu relativ wenig Aufwand mitgesichert und harret am Tage des jüngsten Super-GAUs der minutenschnellen Auferstehung. Denn also sprach das Superweib: Du kannst basteln, was Du willst - es muss nur immer funktionieren.

    Und in der Zeit, wo ich Klone, ist das System nicht verfügbar.


    Siehe: Skatabend 🤓

    • Lesen: ⚠️ Nicht im Sinne von „Dateien vom Datenträger auslesen“.
    • Datenträger → Image-Datei: Etcher kann je nach Version/Funktion einen Datenträger klonen, aber es ist nicht das ideale Werkzeug, wenn du ein Backup als Image-Datei von einer SD-Karte, SSD oder USB-Festplatte erstellen möchtest.
    • Image → Datenträger: ✅ Das ist die eigentliche Stärke von Etcher.
    • Datenträger → anderer Datenträger: Möglich über die Clone-Drive-Funktion; dabei wird der Quell-Datenträger nur gelesen und der Zieldatenträger überschrieben.

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