Beiträge von Roland
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Wie du meinst, jeder hat seinen eigenen Sichtweisen.
Ich bin von den Staaten zu früher enttäuscht
Und wie schon geschrieben ist dieses Land für mich keines wo ich hinfliegen würde..
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Dan ich kann die Affinität für die U.S of A. verstehen. Ich habe selber in jungen Jahren 2 Jahre dort verbracht.
Aber das waren noch ganz andere Zeiten. Keine Krawalle und kein Trump, sehr wenig Obdachlose ( und die wurde sehr gut versorgt von den Helpcentern )
Aber in der heutigen Zeit würde ich keinen cent mehr dort ausgeben. Das Land hat sich so extrem verändert das ich dort nie mehr hin will.
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Da stimme ich dir voll und ganz zu. Bin zwar nicht andauernd hier aber ich schau am Tag oft rein.
Und wenn ich was zu sagen habe mache ich das auch. Ansonsten lese ich sehr interessiert.
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Normal. Wo ist das Problem?
Der Verdienst in den USA ist wesentlich höher, als hier. Ich finde die Preise vertretbar. Klar, ein Steak kostet mal 90$, wenn es gut ist. Aber wenn das Gehalt dementsprechend ist, dann kann man das durchaus vertreten.
Da hast dich aber nicht richtig informiert:Konkrete Beispiele für den Kaufkraftverlust im Alltag
Der Wertverlust des US-Dollars zeigt sich besonders drastisch bei unverzichtbaren Fixkosten. Verbraucher müssen für dieselben Güter heute ein Vielfaches an Arbeitszeit oder Ersparnissen aufwenden.
1. Wohnungsmarkt und Immobilien
- Mietpreise: Die durchschnittliche Monatsmiete in den USA stieg in den letzten Jahren rasant. Lag der Medianpreis vor wenigen Jahren noch bei rund 1.200 USD, überschreitet er in Ballungsräumen längst die Marke von 2.000 USD bis 2.500 USD.
- Immobilienkauf: Ein typisches Einfamilienhaus kostet heute im landesweiten Schnitt über 420.000 USD – getrieben durch Materialknappheit und hohe Nachfrage.
- Hypothekenzinsen: Durch die Zinsanhebungen der Federal Reserve verteuerten sich Kredite von ehemals unter 3 % auf zeitweise über 6,5 % bis 7 %. Das verdoppelt die monatliche Kreditrate für Immobilienkäufer.
2. Lebensmittel und Warenkorb
- Grundnahrungsmittel: Produkte wie Eier, Milch, Brot und Fleisch verzeichneten zweistellige Teuerungsraten. Eine Packung Eier oder eine Gallone Milch kosten in vielen Bundesstaaten heute 30 % bis 50 % mehr als noch vor der Pandemiewelle.
- "Shrinkflation": Viele Hersteller belassen den Preis gleich, reduzieren aber heimlich die Füllmenge (z. B. weniger Gramm in der Müslipackung oder weniger Kekse pro Packung). Der Verbraucher erhält weniger Ware für sein Geld.
- Auswärts essen: Fast-Food-Ketten und Restaurants gaben gestiegene Löhne und Zutatenpreise direkt weiter. Ein Standard-Menü, das früher 7 USD kostete, liegt heute oft bei 12 USD bis 15 USD.
3. Energie und Transport
- Benzinpreise: Die Kraftstoffpreise schwanken auf hohem Niveau. Der Sprung von rund 2,50 USD pro Gallone auf zeitweise über 3,80 USD bis 4,50 USD im nationalen Durchschnitt entzieht Pendlern direkt liquide Mittel.
- Strom- und Heizkosten: Netzentgelte und fossile Energieträger verteuerten die monatlichen Nebenkosten für Haushalte laut Daten von Plattformen wie Data Commons je nach Bundesstaat drastisch.
Teil 2: Auswirkungen auf die US-Währungsmärkte
Obwohl der Dollar im Inland an Kaufkraft verliert, führt die Reaktion der Zentralbank auf den Devisenmärkten oft zu einem paradoxen Effekt.
CodeHohe US-Inflation ──> Fed erhöht Leitzinsen ──> Kapital fließt in die USA ──> US-Dollar wertet international auf1. Der paradoxe "Starke Dollar" (Dollar-Smile-Theorie)
- Zinsvorteil: Um die Inflation und den Kaufkraftverlust zu bekämpfen, hebt die Federal Reserve die Zinsen an.
- Kapitalzufluss: Höhere Zinsen machen US-Anleihen für globale Investoren attraktiv. Sie tauschen Fremdwährungen in Dollar, was den Außenwert des US-Dollars (DXY-Index) stärkt.
- Inland vs. Ausland: Während der Dollar im US-Supermarkt weniger wert ist (Kaufkraft sinkt), bekommt man auf dem globalen Markt im Verhältnis zu Euro, Yen oder Pfund oft mehr für ihn (Wechselkurs steigt).
2. Importierte Deflation als Dämpfer
- Vergünstigte Importe: Ein starker Außenwert des Dollars führt dazu, dass Waren aus Europa oder Asien für US-Unternehmen im Einkauf billiger werden.
- Inflationsbremse: Diese günstigeren Importpreise helfen der Fed theoretisch dabei, den heimischen Kaufkraftverlust über den Außenhandel abzufedern.
3. Druck auf Schwellenländer
- Aufwertungsschock: Da viele Rohstoffe (wie Öl) weltweit in USD abgerechnet werden, führt ein starker Dollar auf den Währungsmärkten zu massiven Problemen in Entwicklungs- und Schwellenländern.
- Schuldenkrise: Staaten, die Kredite in US-Dollar aufgenommen haben, müssen nun drastisch mehr in ihrer Landeswährung aufwenden, um diese zu bedienen.
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Hab da mal ne Frage:
Installiere macOS 27 Beta auf ne exerene SSD und nun dauert es schon ziemlich lange und esw stehe noch ein Minute aber die Minute ist seit ca 15 Minuten rum.
Was könnte ich da machen ausser warten oder abbrechen?
So jetzt ist es geschafft strtet neu nach ca 20 Minuten
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Von mir herzlichstes Beileid. Es ist nicht leicht jemand den man sehr gern gehabt hat zu verlieren.
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Ich kann nicht anders...sorry! Der Clip ist einfach zu gut! 🤣
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Echt jetzt?
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Das sind ja auch keine Fussballfans, sondern Kriminelle. Das hat rein garnichts mit fussball zu tun.
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So ein Schmarrn, i kimm aus Niederbayern und do gibt nua an Lebakas und koan Fleischkäse.
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Und a Bayer sogd Lebakassemme
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Warten wir mal ab, Ternus wird schon einige Stellen neu bzw umbesetzen. Denke es gibtr da noch einige Änderungen im Personaltableau
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Wenn sie die Hardwareführung so umbauen und bei der Software hinterher hinken. Dann stellt sich mir die Frage wer wird der neue Software Chef?
Wir Craig gehen müssen?
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Wie du meinst deine Sache.
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Na ja sonst bist ja auch nicht so geizig🤗
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Schau dier doch mal die Rezessionen von den beiden an.
Dann wirst nicht mehr von First world problems reden
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Wie oben schon gennant suche eine ATV 4K 128GB 3 Gen. Sie siollte einwandfrei funktioniren und nicht total verschrammelt sein.
Die Fernbedienung sollte auch noch sehr schön sein. OVP wenn vorhanden wäre auch sehr schön.
Preislich habe ich mir maximal bis 120€ vorgestellt.
Bilder von ihr zu sehen wäre gut
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Heute Abend bei Arte <Der Dude> ein absolutes Muss