Beiträge von Holger

    Danke für den Bericht und das Video. In dem Video sieht man teilweise, was mich am meisten gestört hat: Wenn du die Brille als Monitor nutzen willst, ist das immer so ein "Tunnelblick" auf den Screen. Dreht man den Kopf leicht, werden die Ränder hart abgeschnitten. Nicht wie "im wahren Leben", wo man halt vom Monitor noch was aus den Augenwinkeln sieht. Und dann hatte ich da auch bereits den Vergleich zur AVP, wo der Bildschirm halt da ist, wo du ihn hin gepinnt hast. Kannst sogar durch ihn hindurch gehen und wenn du zurückkommst ist er noch an der gleichen Stelle. Aber im Grunde ist das auch ein unfairer Vergleich. Das FOV bei meiner XREAL "non-pro" ist aber auch noch mal kleiner als bei der Pro.

    Bin gespannt, was du heute im Büro für Erfahrungen gemacht hast. Ich werde meine XREAL aber in den nächsten Tagen auch noch mal wieder in Betrieb nehmen. Vielleicht hat sich was getan in Sachen Firmware oder bei meiner Einstellung dazu.

    Das ist einzigartig bei Messengern und betriff nur WhatsApp.

    Apple nutzt server-side fixes und Updates allerdings auch. Nicht ganz so exzessiv wie Google, aber sie tun es. Auch bei iMessage. RCS war ein Beispiel. "Nachrichten über Satellit" ein weiteres. Eins der prominentesten Beispiele war wohl das hier.

    Aber, ja: Ist schon manchmal "befremdlich", wenn Sachen komplett an einem vorbei geändert werden.

    … ich wollte es auch nur der Vollständigkeit halber erwähnen. ;)


    Ich dachte, das wäre endlich gegessen.

    Microsoft ist über die Jahre da nicht wirklich schlauer geworden. Im Kontext Mobile Device Management gib es für die MS Lösung Intune eine „Agent“ App namens „Company Portal“. Nur passen sie auch da den Namen der jeweiligen Landessprache an. In Deutschland heißt die App demnach „Unternehmens Portal“ und weil der Name zu lange ist, erscheint das nach der Installation auf iPhones als „Unt. Portal“. Schönen dank auch für den Mehraufwand bei der Erstellung von User Guides. ;)

    Mich wundert beim eigentlichen Thema hier „re:“ vs. „Aw:“ am meisten, dass Apple diesen Quatsch mitmacht.

    Ich habe das mal nachgestellt. Es ist in der Tat etwas kurios. Wenn ich mir selber eine Nachricht schicke und darauf antworte steht da während des Verfassens korrekt „re:“. Der Empfänger der E-Mail (auch ich) erhält auch die Antwort mit „re:“ im Betreff. Also alles soweit richtig und RFC-konform. ABER: Wenn ich bei mir in den „Gesendet“ Ordner gehe steht bei der gleichen E-Mail „AW:“ im Betreff.


    Allerdings nur, wenn die Systemsprache Deutsch ist. Stelle ich um auf Englisch steht bei der selben Antwort auch „re:“ im Betreff im „Gesendet“ Ordner. Geht also eher in Richtung „Anzeigefehler“.

    Holger hat einen neuen Artikel veröffentlicht:

    Holger
    15. Februar 2026 um 08:15

    Zitat
    Es gibt Tage, da sitzt man in der Küche, starrt auf das neueste Gadget auf der Arbeitsplatte und fragt sich, ob man eigentlich noch ganz bei Trost ist. Wir kennen das alle hier bei uns im Forum: Dieser Moment, in dem die Vernunft leise „Nein“ flüstert, aber der Zeigefinger auf dem „Bestellen“-Button bereits Fakten geschaffen hat.

    Heute soll es um ein Nischenprodukt gehen, das wie kaum ein zweites die Geister scheidet. Aber bevor wir zur Brille kommen, muss ich kurz Abbitte leisten…

    Na , ja… wenn du dafür einen eigenen Apple Account anlegst, den als „Familienmitglied“ hinzufügst kannst du halt „der erste kommt nach Hause“, „der letzte verlässt das Zuhause“ nicht mehr verwenden. Die Idee klang ja an vorhin. Gerade bei den HKSV Kameras, die da nicht so flexibel sind. Ich sage nicht: „Unlösbar“. Ich sage nur: „Lästig“.

    Dein 7 Plus ist raus, da es iOS 16/17 nicht mehr unterstützt. Das hätte seit dem 10. Februar keinen Zugriff mehr auf Home. Das XR wäre allerdings noch ein Kandidat. Du könntest dafür einen eigenen Apple Account anlegen, aber der wäre halt immer zuhause. Bei den Geofence-Automationen wird das sehr lästig. Ich habe diesen Ansatz irgendwann eingestampft, was die nativen Automationen angeht.

    Ich war mal auf einem 3-tägigen Workshop. Von der Firma bezahlt. Der fand in einem Hotel "jenseits der Zivilisation" statt. Das Motto war "Love it, change it or leave it" und es ging im Wesentlichen darum, dass die Zeit, die wir haben hier und jetzt die beste Zeit ist, die wir haben können. Und wenn dem nicht so sein sollte, hätten wir es selber in der Hand. Der Coach leitete mit den Worten ein: "Wir hatten schon Firmen, die es bereut haben, ihre Mitarbeiter hierher geschickt zu haben, weil sie direkt im Anschluß gekündigt haben".

    Das war ein sehr guter und sehr intensiver Workshop. Aber man darf nicht vergessen, dass nicht jeder seinen Job einfach wechseln kann, wenn er zu dem Schluß kommt "leave it" wäre die beste Option. In Ländern außerhalb unserer Wohlstandsgesellschaft schon mal gar nicht...