Doch. Einstellungen werden im Daten-User-Bereich gespeichert. Du kannst weiterhin alle Einstellungen ändern.
macOS macht das heute anders als früher. Beim Update oder bei einer Neuinstallation wird nicht das bestehende System überschrieben, sondern es wird ein komplett neues System-Volume erstellt. Das alte bleibt erstmal unangetastet. Das neue System wird dann vom alten aufs neue Volume kopiert.
Dieses neue System wird dann signiert und geprüft. Beim Neustart bootet der Mac einfach von diesem neuen System. Das alte System wird danach verworfen.
Die Daten liegen sowieso auf einem separaten Volume und werden einfach wieder eingebunden. Deshalb ist nach einem Update alles noch da, obwohl das System selbst komplett neu ist.
Heißt konkret: Das System ist geschützt, aber nicht statisch. Es wird bei Updates jedes Mal ersetzt, nicht weitergeführt oder „repariert“. Deswegen bringt auch ein neu aufsetzten nicht wirklich was, da das ja quasi schon beim letzten Update auf 26.4 geschehen ist.
Deswegen sind macOS Updates ja auch immer so groß.
Ich finde das Ultra spannend, wie sich das System im Vergleich zu Windows verhält.
Ein großer Vorteil.
iPadOS und iOS machen das gleiche.