Ich glaube, hier interpretierst du deutlich mehr in meinen Beitrag hinein, als tatsächlich darin steht.
Dass ich die Absage schade und enttäuschend finde, habe ich nie bestritten. Im Gegenteil, genau deshalb geht sie mir ja auf den Keks. Enttäuschung und Genervtheit schließen sich schließlich nicht gegenseitig aus.
Aus „geht mir auf den Keks“ abzuleiten, mein Beitrag passe deshalb nicht in ein Thema mit genau diesem Titel, finde ich daher etwas konstruiert. Ich habe weder behauptet, dass mir die Absage egal ist, noch dass ich nicht traurig darüber bin. Ich habe lediglich beschrieben, was mich an der Situation nervt.
Du bestätigst am Ende sogar selbst, dass du durchaus verstehst, dass ich es als schade empfinde. Damit bleibt eigentlich nur noch die Frage, warum du daraus anschließend ein Problem mit meiner Formulierung machst.
Ich denke, man kann einen Beitrag auch einfach so verstehen, wie er geschrieben wurde, ohne ihn in eine emotionale Kategorie einordnen zu müssen. Genau diese Unterscheidung zwischen „traurig“ und „geht mir auf den Keks“ ist aus meiner Sicht deutlich mehr Haarspalterei als der eigentliche Inhalt meines Beitrags.
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