Danke für die super Idee! Bitte testen 😊
Danke für die super Idee! Bitte testen 😊
Keiner mehr? Kommt, die App ist so unfassbar komplex geworden, mit Quellen Crawlen auf App Ebene, usw. 😊 Ich brauche Freedbacks.
Den stelle ich zurück, bis mein Urlaub rum ist, und ich wieder Zeit habe 😊 Hoffe, der ist so gut, wie ich hoffe 😂
Ich habe jetzt doch noch etwas weiter daran gesessen und direkt Build 11 12 fertig gemacht. Und der ist diesmal deutlich größer geworden als ursprünglich geplant.
Build 11 12 ist fertig, inklusive einer komplett neuen Datenbank Struktur.
Auch die Hauptnavigation wurde noch einmal aufgeräumt. Statt der vorherigen sechs Bereiche unten sind Start, Shows und Aktuelles jetzt sinnvoll zusammengeführt. Dadurch ist die Navigation deutlich kompakter und übersichtlicher geworden, ohne dass Funktionen hinter „Mehr“ verschwinden.
Die Datenbank hat jetzt ihren eigenen Bereich und ein deutlich erweitertes Update System. Beim Abgleich sieht man live, welche Quelle gerade geprüft wird, wie weit die Prüfung ist, wie viele Quellen bereits geprüft wurden und ob Neuigkeiten gefunden wurden. Nach dem Abgleich erscheint ein Ergebnis Popup mit direktem Zugriff auf die Änderungen.
Neu ist außerdem, dass sich die automatische Aktualisierung konfigurieren lässt. Man kann festlegen, in welchem Abstand die Datenbank geprüft werden soll und ob Aktualisierungen nur im W LAN oder auch über Mobilfunk erfolgen dürfen. Zusätzlich zeigt die App an, wie viel Datenvolumen ein Datenbankabgleich tatsächlich verbraucht hat.
Alle erkannten Änderungen werden sieben Tage lang in einer eigenen Änderungshistorie gespeichert. Dort sieht man genau, was aktualisiert beziehungsweise verändert wurde, welche Show oder welcher Bereich betroffen ist, wann die Änderung erkannt wurde und aus welcher Quelle sie stammt.
Auch die Quellen selbst werden bewertet. Jeder Fund bekommt eine Detailansicht mit Quelle, Quellenklasse, Vertrauensstatus und Vertrauensscore. Offizielle Quellen erhalten 100 Prozent und „Offiziell bestätigt“, starke Sekundärquellen 85 Prozent und „Sehr plausibel“, Reality Spezialquellen 70 Prozent und „Plausibel“, ergänzende Quellen 60 Prozent und „Unbestätigter Hinweis“. Die App erklärt dabei ausdrücklich, dass dieser Wert keine mathematisch berechnete Wahrscheinlichkeit ist.
Auf der Startseite läuft der automatische Abgleich jetzt als schwebendes Panel von oben. Die Startseite bleibt vollständig bedienbar. Mit einer Wischbewegung nach oben lässt sich das Panel zu einem schmalen Statusbalken reduzieren. Ein Tipp darauf klappt es wieder auf.
Wichtig war mir außerdem eine saubere technische Trennung. Der derzeitige lokale Abgleich erkennt Inhaltsänderungen einer Seite. Er erfindet daraus aber keine konkrete Meldung wie „Person X ist neuer Kandidat“, solange diese Information nicht tatsächlich semantisch aus der Quelle extrahiert werden kann. Bei offiziellen Formatseiten kann die App aber bereits den konkreten Namen der betroffenen Show nennen.
Damit ist die Datenbank in Build 11 nicht mehr nur eine statische Sammlung, sondern bekommt erstmals ein richtiges Update, Quellen und Änderungssystem.
Und hier ist jetzt Build 66 online.
Auch hier gerne weiter Feedbacks! Das hilft sehr.
Good night.
Build 15 ist online. Ich verabschiede mich in die Nacht. Würde mich sehr über Feedback freuen, vor Allem, weil die App hier einen recht komplexen Unterbau hat!
Ja. Direkt. Ich stoße es im DEV Portal noch mal an. Sekunde.
Kam sie jetzt an?
Build 10 ist online. Ich verabschiede mich in die Nacht. Würde mich sehr über Feedback freuen!
Da vermischst du aber gerade ziemlich wild verschiedene Dinge. Die berühmte Papiertüte um die Whiskeyflasche betrifft Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit und die dort geltenden Open Container Regeln. Das sagt erst einmal überhaupt nichts darüber aus, wie Amerikaner privat zu Hause trinken.
Und ausgerechnet Filme und Serien als Beleg für das reale Trinkverhalten eines ganzen Landes heranzuziehen, ist schon eine interessante Methode. Nach derselben Logik lösen Deutsche ihre Probleme regelmäßig im Tatort und verbringen den Rest des Abends im Biergarten.
Auch der Vergleich mit dem Studentenheim passt nicht. Dass junge Leute Wodka aus Eimern trinken, widerlegt keine strengeren gesellschaftlichen oder gesetzlichen Regeln zum öffentlichen Alkoholkonsum. Beides kann gleichzeitig existieren.
Beim Thema Waffen ist es ähnlich. Texas hat sehr liberale Waffengesetze. Daraus folgt aber nicht, dass die USA bei Alkohol ebenfalls liberal sein müssten. Das sind zwei völlig unterschiedliche Rechtsbereiche.
Man kann die amerikanische Haltung zu Alkohol durchaus widersprüchlich oder prüde finden. Aber dann sollte man wenigstens reale Regeln und reale Verhältnisse miteinander vergleichen und nicht Papiertüten, Fernsehserien, Studentenpartys und Sturmgewehre in einen Topf werfen.
Build 12 ist online für Tester!
Build 9 ist online für Tester.
Was hast Du für ein Vorurteil ggü. Jugendlichen. Ja, ich sehe das so und so war es in meinem Umfeld, und das sehe ich auch (in den USA bzgl. Alkohol).
Eine App mit Augenzwinkern wurde bei Apple im Prüfprozess genehmigt. Sie ist natürlich keine Fun-App, sondern das, was TrashTV Fans schon lange ersehnt haben.
My Trash TV ist dein persönlicher Begleiter für Reality und Trash TV.
Die App zeigt dir auf einen Blick, welche Shows gerade laufen, was als Nächstes startet und wann neue Folgen ausgestrahlt werden. Zu jeder Sendung findest du Staffel, Sender, Streamingdienst und Sendezeit.
Die Datenbank umfasst mittlerweile 154 Trash TV Stars und mehr als 50 verschiedene Shows und Formate. Du kannst nach Sendungen und Personen suchen, Stars nach der Anzahl ihrer Showteilnahmen filtern und sofort sehen, wer bereits bei welchen Formaten dabei war.
Deine Lieblingsshows und Stars kannst du als Favoriten speichern. So zeigt dir My Trash TV auf Wunsch nur noch das, was dich wirklich interessiert. Erinnerungen helfen dabei, neue Staffeln und Sendetermine nicht zu verpassen.
Die Datenbank wird regelmäßig aktualisiert, damit neue Shows, Staffeln, Termine und Kandidaten automatisch dazukommen.
Weniger suchen, mehr Trash TV.
Wer auch hier ein wenig testen möchte, bitte kurz Bescheid geben. Wer schon bei My Spots Tester ist, einfach eben hier drunter schreiben, dann habe ich Eure E-Mail ja schon, für die Einladung 😊
Zitat von Dan
😇
Die wird über ein ganz normales Formular eingereicht. Daraufhin prüft Apple dann die App ganz genau, und das kann circa eine Woche dauern. Erst dann kann ich tatsächlich auch anfangen, im CarPlay Simulator die App zu entwickeln.
🤣 fast.
Sie heißt
My TrashTV Tracker
Leider noch immer nicht. Apple nimmt sich mal wieder Zeit. Für meine erste App hat es zweieinhalb Tage gedauert.
Ich habe noch eine dritte App, die auch richtig komplex geworden ist mittlerweile.
Ich finde sie richtig geil, man muss aber zum Beispiel Trash TV mögen 😇
Sie ist seit heute Morgen in Prüfung. Ich stelle sie vor, sobald sie tatsächlich im TestFlight verfügbar ist.
Die App hat sich mittlerweile deutlich (!) weiterentwickelt. Es ist nicht mehr nur für Bilder, sondern auch für Videos.
Daher habe ich den Namen angepasst und sie „My Media Tools“ genannt.
Ich glaube, Widget ist ein Thema für sich. Holger kann da ein lied von singen. Ich schaue es aber noch mal an.
Ich habe jetzt erst mal die CarPlay Zertifizierung bei Apple eingereicht. Das wäre der nächste, große Schritt.
My Spots – die wichtigsten Neuerungen der letzten Zeit
In den letzten Builds hat sich bei My Spots ziemlich viel getan. Aus der ursprünglichen zentralen Sammlung für meine gespeicherten Orte ist inzwischen deutlich mehr geworden.
Eigene Turn-by-Turn-Navigation
My Spots besitzt inzwischen eine vollständige Navigation direkt innerhalb der App. Mit Routenführung, Abbiegehinweisen, Live-Verkehr, alternativen Routen, automatischer Neuberechnung und perspektivischer Kartenansicht.
Auto, Fahrrad und zu Fuß
Die Navigation kann passend zur Fortbewegungsart berechnet werden. Für Auto, Fahrrad und Fußgänger gibt es separate Einstellungen.
Individuelle Navigationseinstellungen
Jede Navigationsart kann separat konfiguriert werden. Beispielsweise Sprachausgabe beim Auto und Fahrrad aktiv, beim Fußgänger dagegen aus. Für die Sprachausgabe gibt es außerdem unterschiedliche Modi, darunter eine verkürzte Ausgabe ohne unnötig lange Ansagen.
Ziele direkt auf der Karte wählen
Man muss einen Ort nicht erst speichern. Auf der Navigationskarte kann ein Ziel direkt ausgewählt werden. Auch POIs können als Ziel verwendet werden.
Adress- und Ortssuche für die Navigation
Zusätzlich kann direkt im Navigationsbereich nach einer Adresse oder einem Ort gesucht und das Ergebnis unmittelbar als Navigationsziel übernommen werden.
Zentrale Sammlung unabhängig von der Navi-App
Das bleibt für mich eines der wichtigsten Features: Meine Orte gehören nicht Apple Karten, Google Maps oder irgendeiner anderen Navi-App. Sie liegen zentral in My Spots. Beim Losfahren entscheide ich, ob ich die eigene My-Spots-Navigation, Apple Karten, Google Maps, Waze oder TomTom verwenden möchte.
„Schnell gespeichert“ für unterwegs
Die aktuelle Position lässt sich mit einem einzigen schnellen Zugriff sichern. Ideal beispielsweise für einen Parkhauseingang, einen Treffpunkt, Fotospot oder irgendeinen Punkt, den man unterwegs nicht wieder verlieren möchte.
Ordner, Favoriten, Fotos, Notizen und eigene Symbole
Aus einer einfachen Favoritenliste wird damit eine persönliche Ortsbibliothek. Orte lassen sich organisieren, selbst benennen und um weitere Informationen ergänzen.
Karten- und GPS-Funktionen
Neben verschiedenen Kartendarstellungen gibt es eine eigene GPS-Ansicht mit Live-Position und weiteren Positionsdaten. Gespeicherte Orte können außerdem auf einer großen, frei beweglichen Karte betrachtet werden.
Automatische Backups
Neu hinzugekommen sind automatische Sicherungen. Als Ziel kann ein eigener Ordner in iCloud Drive beziehungsweise der Dateien-App oder sogar ein eigener WebDAV-Speicher verwendet werden. Das WebDAV-Passwort wird dabei geschützt in der iOS-Keychain gespeichert.
Teilen, Importieren und Wiederherstellen
Orte können weitergegeben und wieder in My Spots importiert werden. Komplette Sammlungen lassen sich sichern und wiederherstellen. Gelöschte Orte landen zunächst im Papierkorb.
Und weiterhin wichtig: keine eigene Cloud, kein Account und keine Datensammlung.
My Spots soll eine persönliche App bleiben. Die eigene Sammlung wird lokal verwaltet. Backups landen nur dort, wo man sie selbst ablegen möchte.
Damit ist My Spots inzwischen ziemlich genau das geworden, was ich ursprünglich haben wollte: eine zentrale Heimat für meine Orte, aber ohne mich bei der späteren Navigation auf irgendeinen bestimmten Anbieter festlegen zu müssen.
Das sehe ich auch so.
Dazu kommt, dass man hier in Europa ja schon zwischen 16 und 21 sich das Hirn kaputt saufen kann.
das geht in den USA nicht. Dafür sind dort mehr Leute von vornherein schon kaputt.
Vielleicht sogar unendlich lange, wenn andere Energiequellen ausgebaut werden. Klasse.
Möglich, aber der Verbrauch an Erdöl ist fast verdoppelt im Vergleich zu vor 38 Jahren. Es liegt aber auch daran, dass immer mehr Reserven gefunden werden und ne technisch modernen Mitteln jetzt auch abgebaut werden können
Bei mir, vor 38 Jahren in der Grundschule, wurde schon gesagt, dass das weltweite Erdölvorkommen, noch maximal 20 Jahre ausreicht.