Beiträge von Dan

    Shit! "Normale Menschen" sind ja tatsächlich schon wach jetzt! Verdammt!! Ich hocke schon wieder zu lange an dem Kram. 🤣


    Ehrlich gesagt…. um diese Uhrzeit penne ich tatsächlich noch in HH wenn ich im Home Office bin. Aufstehen, Kaffe, Kippe, Headset ab 8:30. 🤣

    Das ist einfach nervig. Ich saß gestern auch wieder bis 02:30 an meinen Apps. Noch schnell hier, was, ach ne, da könnte noch… Dann fällt einem das Feature wieder ein. Dann sitzt mal 3 Stunden an einer Startanimation 😂

    was ist Mieze, bin ganz Fell ^^

    Eigentlich meine Frau, nur ohne Fell. 😂

    Ich bin auch absolut zufrieden mit Apple Mail. Finde es einfach wenig überfrachtet, clean, und seit es Mail Erinnerung und Später Senden hat, über jeden Zweifel erhaben. Ich nutze aber auch seit 2008 ausschließlich @me.com als meine einzige Mail. Das spielt sicher auch mit rein, dass es so gut läuft.

    Outlook muss ich für die Firmen-E-Mail haben, und finde ich äußerst nervig.

    In Build 16 hat sich bei My Media Tools noch einmal einiges getan. Vor allem die Startseite und der Einstieg in die App sind deutlich flexibler und persönlicher geworden.

    • Neuer animierter Splashscreen. Beim Start wird in einer kleinen Animation gezeigt, wie ein Foto aufgenommen, in Fotos einsortiert und anschließend mit seinen Zeitinformationen dargestellt wird. Der Splashscreen erscheint bewusst nur bei maximal zwei App Starts, damit er nicht irgendwann nervt. Wer ihn später noch einmal sehen möchte, kann ihn jederzeit über die Einstellungen erneut starten.

    • Startseite jetzt individuell anpassbar. Die drei Hauptwerkzeuge lassen sich per Drag & Drop frei anordnen.

    • Drei verschiedene Startseiten Layouts. Neben der bisherigen Listenansicht gibt es jetzt ein dynamisches Raster und das neue Orbit Layout. Beim Raster steht aktuell eine Funktion groß oben und zwei Kacheln darunter. Orbit ordnet die drei Werkzeuge als Dreieck an.

    • Die neuen Layouts sind bereits auf zukünftige Funktionen vorbereitet. Kommt später ein viertes Hauptwerkzeug hinzu, wird aus dem Raster automatisch ein 2x2 Raster. Orbit ordnet vier Funktionen dann oben, rechts, unten und links an.

    • Neues ausführliches Handbuch. Direkt in der App gibt es jetzt ein durchsuchbares Handbuch mit Erklärungen zu den Funktionen, Einstellungen, Metadaten, Aufnahmezeiten, Konvertierung, Datenschutz und vielen weiteren Bereichen.

    • Neues Branding. My Media Tools läuft jetzt unter meinem neuen Entwicklerstudio Namen danpire.lab.

    Damit ist Build 16 für mich vor allem ein großer Schritt bei Bedienung, Individualisierung und dem Einstieg in die App. Die eigentlichen Werkzeuge bleiben dabei weiterhin schnell erreichbar, nur kann sich jetzt jeder die Startseite so zusammenstellen, wie sie am besten zur eigenen Nutzung passt.

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    Seit Build 28 hat sich bei meiner Reality TV App noch einmal einiges getan. Die größte Änderung sieht man dabei schon am Namen.

    Aus My Trash TV wird My Reality TV Hub.

    Der neue Name ist ganz bewusst gewählt. Die App ist inzwischen deutlich mehr als ein reiner Trash TV Tracker. Sie bündelt Sendungen, Reality Stars, aktuelle Ausstrahlungen, kommende Termine, Favoriten, Erinnerungen und viele weitere Informationen an einem zentralen Ort. My Reality TV Hub beschreibt deshalb inzwischen viel besser, was die App eigentlich geworden ist. Eine zentrale Anlaufstelle für Reality TV.

    Mit Build 28 wurde außerdem die Startseite deutlich flexibler. Größe, sichtbare Bereiche und deren Reihenfolge lassen sich individuell einstellen. Auf dem iPad und sehr breiten Displays gibt es optional ein 2 x 2 Raster. Die einzelnen Bereiche werden bei genügend Platz automatisch sauber zentriert. Dazu ist jetzt eine durchsuchbare Anleitung direkt in der App enthalten und die aktuell laufenden Sendungen werden sinnvoll nach Relevanz sortiert.

    Mit Build 29 wurde dann die komplette App auf My Reality TV Hub umgestellt. Dabei wurden auch Bezeichnungen innerhalb der App vereinheitlicht und das neue danpire.lab Branding integriert.

    Neu ist außerdem ein richtiger Splashscreen beim Start. Der ist absichtlich so umgesetzt, dass er automatisch maximal zweimal erscheint. Danach startet die App wieder ohne vorgeschaltete Animation, damit das Ganze nett aussieht, aber im Alltag nicht nervt. Wer ihn später noch einmal sehen möchte, kann ihn in den Einstellungen erneut aufrufen.

    Der neue Name ist für mich dabei der deutlichste Schritt. Aus der ursprünglichen kleinen Idee eines Trash TV Trackers ist inzwischen tatsächlich ein kleiner Reality TV Hub geworden.


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    Build 76

    In den letzten Builds hat sich bei My Spots wieder einiges getan.

    • Neuer Splashscreen beim Start der App, passend zum gewählten My Spots Design. Damit er nicht nervt, erscheint er insgesamt maximal zweimal. Danach startet My Spots wieder direkt.

    • Neues Handbuch direkt in der App. Die wichtigsten Funktionen werden dort kompakt erklärt und das Handbuch wird mit neuen Features weiter ergänzt.

    • Kontakte Integration. Adressen aus den eigenen Kontakten können direkt als neuer Spot übernommen werden.

    • Die Kontaktübernahme wurde weiter verfeinert und sauber in den bestehenden Ablauf zum Hinzufügen eines Ortes integriert.

    • Weitere kleinere UI Verbesserungen und Feinschliff an verschiedenen Stellen der App.

    Dazu hier mal zwei Varianten des neuen Splashscreens.


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    Build 73 geht gleich online:

    Die Entfernungsbereiche in der Ordnerübersicht sind einzeln ein und ausklappbar. Also unter 50 km, 50 bis 500 km und über 500 km. Der jeweilige Zustand wird gespeichert.

    Der Backup Hinweis kommt jetzt als Banner von oben. Er erscheint entweder ab zwei relevanten Änderungen oder wenn seit dem letzten Backup mindestens fünf Tage vergangen sind. Nach einem erfolgreichen Backup werden Zähler und Zeitbezug sauber zurückgesetzt. „Später“ blendet den Hinweis zunächst aus.

    Außerdem können jetzt komplette Ordner geteilt werden. In einem Ordner gibt es dafür einen Teilen Button, zusätzlich ist „Ordner teilen“ im Kontextmenü der Ordnerübersicht vorhanden. Der komplette Ordner wird als My Spots Textpaket geteilt. Der Empfänger kann diesen Text über die bereits vorhandene Funktion „Aus Zwischenablage importieren“ einlesen. My Spots erkennt automatisch, ob es sich um einen einzelnen Ort oder einen kompletten Ordner handelt. Beim Ordnerimport kann der Zielname vor dem Import noch angepasst werden.

    Build 26 ist fertig und geht gleich online.

    Unter „Meine Shows“ gibt es jetzt „Alle Favoriten in Kalender“. Die App prüft alle favorisierten Shows gesammelt, nutzt automatisch deine bestehenden Kalender-Standards und legt nur fehlende Termine an. Bereits vorhandene Einträge werden übersprungen. Am Ende bekommst du eine kurze Zusammenfassung mit geprüften Favoriten, neu angelegten Terminen, bereits vorhandenen Terminen und Shows ohne nutzbaren Termin.

    Beim neuen Favorisieren einer Show fragt My Trash TV jetzt direkt, ob sie ebenfalls in den Kalender übernommen werden soll – aber nur dann, wenn überhaupt ein brauchbarer Termin vorhanden ist. Kalender, TV/Streaming, Erinnerungen und Umfang werden dabei nicht noch einmal abgefragt, sondern aus deinen Standards übernommen.

    Für neue Staffeln gibt es jetzt ebenfalls eine persistente Logik. Bei bestehenden Favoriten wird die aktuelle Staffel als Ausgangsstand gespeichert. Erkennt My Trash TV später eine neue Staffel mit einem tatsächlich nutzbaren Termin, wird einmalig gefragt, ob sie in den Kalender soll. „Nicht jetzt“ führt nicht dazu, dass du bei jedem Update erneut genervt wirst; der Hinweis bleibt aber unter „Mehr → Kalender → Offen“ erhalten.

    Dort erscheinen jetzt außerdem favorisierte Shows mit bekannten Terminen, die noch gar nicht mit dem Kalender verknüpft sind.

    Den Duplikatschutz habe ich zusätzlich verschärft. Neben unserer internen Show-/Staffel-/Termin-Zuordnung und der EventKit-ID sucht My Trash TV vor dem Anlegen auch noch im gewählten Kalender nach einem bereits bestehenden passenden My-Trash-TV-Termin. Selbst wenn eine gespeicherte Event-ID durch Kalendersynchronisation nicht mehr stimmt, soll dadurch kein zweiter identischer Termin entstehen.

    Und beim Entfavorisieren gilt jetzt ausdrücklich: Kalendereinträge werden niemals ungefragt gelöscht. Du kannst nur den Favoriten entfernen oder bewusst Favorit plus zugehörige Kalendereinträge löschen.

    Kleiner Ausblick auf eines der nächsten größeren Features von My Trash TV.

    Ich arbeite gerade an einer Kalenderfunktion, die etwas mehr können soll als einfach nur einen Sendetermin zu exportieren.

    Künftig sollen sich Termine einer Show direkt aus My Trash TV in den eigenen Kalender übernehmen lassen. Dabei soll man zum Beispiel auswählen können, ob nur der nächste Termin oder gleich alle bekannten Termine einer Staffel eingetragen werden.

    Besonders spannend wird es bei Änderungen. Verschiebt sich später ein bereits eingetragener Sendetermin, soll My Trash TV das erkennen und euch darauf hinweisen. Der vorhandene Kalendereintrag kann dann entsprechend aktualisiert werden, statt einfach einen zweiten Termin anzulegen.

    Auch mit noch unvollständigen Informationen soll die App sinnvoll umgehen. Ist beispielsweise bereits ein Veröffentlichungstag bekannt, aber noch keine genaue Uhrzeit, wird daraus zunächst ein Ganztageseintrag. Sobald genauere Daten vorliegen, kann daraus später ein konkreter Termin werden.

    Dazu kommen ein frei wählbarer Zielkalender und konfigurierbare Erinnerungen.

    Das Ganze soll sich möglichst nahtlos in den bisherigen Tracker integrieren. Ihr merkt euch eine Show und My Trash TV hilft euch dabei, keinen Start und keine neue Folge zu verpassen.

    Kurzes Update zu DB Navigator und TomTom:

    Ich hatte beide Apps testweise als weitere Navigationsmöglichkeiten in My Spots integriert. Leider hat sich beim praktischen Test gezeigt, dass die Übergabe eines gespeicherten Ortes nicht zuverlässig funktioniert.

    Beim DB Navigator lässt sich die App zwar per Deeplink öffnen, die übergebene Zieladresse wird von der aktuellen Version aber nicht übernommen. Auch der alternative Weg über die Bahn-Verbindungssuche hat sich nicht als zuverlässig genug erwiesen.

    Bei TomTom besteht ein ähnliches Problem. Auch hier gibt es zwar verschiedene bekannte Deeplink-Varianten, aber keine Lösung, auf die ich mich für eine saubere und dauerhafte Übergabe aus My Spots verlassen möchte.

    Deshalb habe ich mich entschieden, beide Apps vorerst wieder aus My Spots zu entfernen. Mir ist lieber, eine Funktion fehlt, als dass ein Button vorhanden ist, der nur manchmal oder nur teilweise funktioniert.

    Das Thema ist damit aber nicht erledigt. Ich habe sowohl bei der Deutschen Bahn als auch bei TomTom eine offizielle Anfrage gestellt und darum gebeten, mir die aktuellen Deeplink-Informationen beziehungsweise die vorgesehene Schnittstelle zur Übergabe eines Ziels an ihre iOS-App zur Verfügung zu stellen.

    Sollte ich von einem der beiden Unternehmen eine funktionierende und belastbare Lösung bekommen, kommt die entsprechende Integration natürlich wieder in My Spots.

    Bin schon dabei. Habe es auch gesehen.

    Was funktioniert: wenn man den Navigator nicht installiert hat, landet man automatisch auf der App Store Seite.

    Was auch funktioniert: dass der Navigator gestartet wird.

    Aktuell ist es das gleiche wie bei TomTom, es gibt keinen öffentlichen Deeplink für die Adressübergabe. Da bin ich aber gerade dran.

    Ich mache das gleiche wie in Schweizer SBB App.