Es ist eine Szene, die wir alle kennen: Der Griff in die Tasche, das Entsperren des Bildschirms, das Suchen nach der richtigen App. Seit fast zwei Jahrzehnten dominiert das Smartphone unseren Alltag. Es ist das Schweizer Taschenmesser der digitalen Ära. Doch wenn man die aktuellen Bewegungen im Silicon Valley genau beobachtet, spürt man eine Unruhe. Die großen Tech-Giganten und ambitionierten Startups sind sich einig: Das Smartphone, so wie wir es kennen, ist ein Auslaufmodell.
Es ist nur eine kleine Zeile in den Benachrichtigungen. Home Assistant OS 17.0 ist jetzt verfügbar. Kein Feuerwerk, keine blinkenden Banner, nur der stille Hinweis darauf, dass die Entwicklung weitergeht.
Mit Apple Creator Studio startet ein neues Abo-Bundle, das sich klar an alle richtet, die mit dem Mac, iPad oder iPhone Videos schneiden, Musik produzieren oder Content erstellen und dabei genug haben von teuren Abos. Genau hier wird es spannend: Apple Creator Studio ist nicht einfach ein weiteres Services-Produkt, sondern eine direkte Kampfansage an Adobe Creative Cloud. Vor allem für Creator, die sowieso tief im Apple-Ökosystem stecken. Wenn Du mit Final Cut, Logic oder Pixelmator liebäugelst oder Adobe satt hast, musst Du Dir dieses Paket sehr genau ansehen.
Es ist Sonntagmorgen. Draußen ist es noch ziemlich dunkel, der Kaffee dampft, und auf dem Bildschirm leuchten die vertrauten Farben unseres Forums. Eigentlich eine Zeit für Ruhe. Aber heute Morgen hat mich die Lektüre eines Artikels von vor ein paar Tagen im Nachgang auf eine kleine Reise geschickt, die weit über den Rand meiner Tasse hinausgeht.
Lange hat Apple das Feld für Sicherheitskameras Drittanbietern wie Eve, Logitech oder Netatmo überlassen und nur die Software-Plattform (HomeKit Secure Video) bereitgestellt. Das ändert sich jetzt. Laut verlässlichen Berichten des Analysten Ming-Chi Kuo plant Apple den Marktstart einer eigenen IP-Kamera. Die Produktion soll 2026 anlaufen. Das ist ein klarer Strategiewechsel, um das Ökosystem rund um das vernetzte Zuhause wieder nach vorn zu bringen. Hier ist, was wir bisher wissen.
Es ist schwer zu glauben, aber es ist genau 20 Jahre her, dass Steve Jobs auf der Macworld-Bühne stand und mit einem legendären "One more thing" die Ära des PowerBook G4 beendete. An diesem Tag im Januar 2006 wurde das MacBook Pro geboren.
Jetzt macht Apple Ernst. Lange war es eine Option, jetzt wird es Zwang: Am 10. Februar 2026 wird die alte HomeKit Architektur endgültig abgeschaltet. Wer bis dahin nicht auf die neue Version umgestellt hat, riskiert, dass im Smarthome das Licht ausgeht. Apple verschickt aktuell die „zweite Erinnerung“ und warnt deutlich vor Zugriffsproblemen. Ich habe mir die Fakten angesehen und fasse zusammen, was das für uns Nutzer bedeutet und warum du dein Setup jetzt prüfen musst.
Manchmal enden die großen Glaubenskriege nicht mit einem Knall, sondern mit einer nüchternen Pressemitteilung an einem Montagmorgen. Wir haben es hier bei uns schon länger vermutet, manche haben es befürchtet, andere herbeigesehnt. Jetzt ist es offiziell: Cupertino hat die weiße Fahne gehisst. Zumindest ein bisschen.
Normalerweise sitze ich hier mit einer Tasse Kaffee und blättere mich durch das, was ihr hier bei uns im Forum so treibt. Aber heute machen wir mal eine Ausnahme: Ich schreibe dieses Mal über die Neuerscheinungen der gerade beendeten CES 2026. Auch mal was, oder?
Die Zahlen stimmen, die Kassen sind voll, aber die Magie fehlt.
Ein aktueller FAZ-Bericht titelt „Erfolgreich, aber ideenarm“ und trifft damit einen Nerv. Befindet sich Apple 2026 wirklich nur in einer Ruhephase oder ist das der schleichende Abstieg eines Giganten, der nur noch verwaltet statt gestaltet?
Das Ende einer Ära? Warum wir auf das Studio Display 2 warten.
Seit vier Jahren wartet die Apple-Community auf ein Update zum aktuellen Studio Display, mit seinen 60Hz, LCD-Panel und dem "uralten" A13-Chip. Es fühlt sich zunehmend wie ein Relikt an. Während die MacBook Pro längst zu 120Hz ProMotion und Mini-LED übergegangen sind, steht der 27-Zoll Monitor unverändert im Regal.
Nach der Weihnachtspause ist das Januar-Update (2026.1) zwar etwas kleiner ausgefallen, konzentriert sich dafür aber massiv auf die Benutzererfahrung (User Experience) und die Verständlichkeit des Systems. Das Hauptziel: Home Assistant soll intuitiver werden – sowohl in der Bedienung am Handy als auch beim Erstellen von Automatisierungen.